Durch die aktuelle COVID-Lage müssen wir 2020 auf vieles verzichten, was in der Vorweihnachtszeit für Trubel, aber auch festliche Stimmung sorgt: Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, den Glühwein mit Kollegen und Freunden. Selbst die Weihnachtstage werden „anders“ sein und für viele steht der Winterurlaub zur Disposition.

Vielleicht ist deshalb gerade 2020 ein Jahr, in dem eine Weihnachtskarte eine besondere Aufmerksamkeit erfährt?


Keine Weihnachtskarten mehr versenden?

Sicher stellt sich für manche Unternehmen wieder die Frage nach der politisch korrekten Form eines Weihnachtsgrußes. Neben „Frohe Weihnachten“ gewinnen Grüße wie „Happy holidays“ oder „besinnliche Feiertage“ – gerade in international agierenden Unternehmen an Bedeutung.

Darüber hinaus war in den letzten Jahren zu beobachten, dass auch der Weihnachtsgruß immer öfters digitalisiert und per E-Mail versendet wurde. Eine kosten- und ressourcensparende Variante, die allerdings häufig schnell im digitalen Papierkorb – wenn nicht bereits vorher im SPAM – landet.

Manch einer hat damit die Weihnachtsgrüße vielleicht auch bereits ganz in Frage gestellt. Doch sollten wir den Anlass nicht nutzen – nachdem wir aus Datenschutzgründen schon nicht mehr zum Geburtstag gratulieren können?

Der eine oder andere mag an dieser Stelle an die vielen Fragen denken, die dabei durch die Flure wabern:

  • Wer soll eine Weihnachtskarte erhalten (wer vielleicht auch eine kleine Aufmerksamkeit)?
  • Haben wir genug Weihnachtskarten?
  • Wie machen wir das mit dem Unterschreiben?
  • Warum steht Herr Mustermann nicht auf der Liste?
  • Hat Herr Accountmanager die Liste schon bearbeitet?
  • Warum haben wir jetzt zwei Listen und wie passen die zusammen?
  • Es kann doch nicht sein, dass Firma Geschäftsfreund aus jeder Abteilung eine eigene Weihnachtskarte bekommt?

Wir fänden es schade, ganz auf Weihnachtsgrüße zu verzichten. Aber wir haben auch eine Vorstellung davon, wie die Organisation verbessert werden kann.


Administrationsaufwand reduzieren und Kunden binden

Der Administrationsaufwand nervt schnell und ist einer der Hauptgründe, die weihnachtliche Kampagne in Frage zu stellen. 

Dabei geht es mit einem CRM so viel einfacher:

  • Die Kontakte, die eine Karte erhalten sollen werden rechtzeitig gekennzeichnet
  • Vor dem Start der Kampagne werden im CRM Listen zur Verfügung gestellt, ob jemand vergessen wurde oder ein Datensatz veraltet ist
  • Marketing selektiert zentral und bestimmt die Auflage
  • Auch der Versand kann zentral (per Post oder ggfs. eben als „Newsletter“ erfolgen
  • Im CRM werden die Marketingaktivitäten festgehalten, so dass jederzeit nachprüfbar ist, wer was bekommen hat.

Für CRM-Anwender ist der Weihnachtsgruß also eine einfache Übung. Und vielleicht löst er beim Empfänger ja doch ein wenig Freude aus und stärkt so die Kundenbeziehung. Gerade in diesem nicht ganz einfachen Jahr.